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Bankleitzahlen sind für Kreditinstitute eine Art Identifikationscode, denn sie geben nicht nur an, um welche Bank es sich handelt, sondern zeigen oft auch, in welcher Stadt oder Region diese tätig ist. Wer Geld überweisen möchte, muss daher neben der Kontonummer des Empfängers auch dessen Bankleitzahl kennen, damit die Zahlung zugeordnet werden kann. Die BLZ Suche hilft dabei.

Jede Bank hat ihre eigene Bankleitzahl

Bankleitzahlen sind in Deutschland nach einem einheitlichen System aufgebaut. Die erste Stelle beispielsweise zeigt an, in welchem Bundesland das Institut tätig ist, die zweite und dritte Stelle hingegen werden als Ortsnummer bezeichnet. An vierter Stelle zeigt sich, welcher Institutsgruppe die Bank zugehört. So wird schnell deutlich, ob die Bankleitzahl zur Deutschen Bundesbank, zur Commerzbank oder aber zu einem genossenschaftlichen Institut gehört. Wer diese Systematik kennt, kann eine Bank anhand ihrer Bankleitzahl also auch ohne BLZ Suche zuordnen und den Kontoinhaber zumindest regional eingrenzen.

Nach einer Bankleitzahl suchen

In Deutschland gibt es viele Bankleitzahlen, deshalb ist es kaum möglich, diese alle im Überblick zu behalten. Wer eine Bankleitzahl sucht, kann dies über BLZ Suche ganz einfach und vor allem in sekundenschnelle tun. Besonders schnell erfolgt die Suche, wenn bekannt ist, um welche Bank und um welche Stadt es sich handelt. Dann wird sofort die gesuchte Bankleitzahl angezeigt, die dann weiter verwendet werden kann. Wer nicht weiß, um welche Bank es sich handelt, kann im Rahmen der BLZ Suche auch eine bestimmte Stadt ins Suchfenster eingeben. In der Folge werden alle Kreditinstitute angezeigt, die hier tätig sind. Letztlich bietet die BLZ Suche auch die Möglichkeit, nach einer bestimmten Bank zu suchen. Einige bundesweit tätige Kreditinstitute verfügen nur über wenige unterschiedliche Bankleitzahlen, so dass auch diese Suche erfolgreich sein kann.

Tipp: Wenn die auf der Suche nach einem Girokonto sind: kostenlosesgirokonto.de

Das SEPA-Verfahren

Um den Zahlungsverkehr innerhalb Europas zu vereinfachen, wurde das SEPA-Zahlverfahren eingeführt. SEPA steht dabei für den einheitlichen Euro-Zahlungsraum, der nun über ein standardisiertes Zahlungs- und Lastschriftverfahren verfügt. Neben den 28 Euro-Mitgliedsstaaten nutzen auch Island, Lichtenstein, Monaco, Norwegen und die Schweiz Sepa für die Abwicklung ihrer Transaktionen. Seit Februar 2016 hat das SEPA-Verfahren nun die alten Zahlungen mittels Kontonummer und Bankleitzahl abgelöst. Seither können Überweisungen nur noch mit der neuen IBAN-Nummer, die als internationale Kontonummer gilt, ausgeführt werden. Zahlungen innerhalb der Mitgliedsstaaten können nun standardisiert und vor allem kurzfristig durchgeführt werden. Auch online sind Zahlungen ohne Probleme möglich. Die Ausführung erfolgt, ähnlich wie bei Überweisungen innerhalb Deutschlands, mit einer Frist von zwei bis drei Tagen.

Die IBAN-Nummer beinhaltet auch die Bankleitzahl

Die IBAN, die bereits vor vielen Jahren in den USA erstmals entwickelt wurde, gilt nun in vielen Ländern Europas. Durch ihr standardisiertes Verfahren ist es mit ihr einfacher, grenzüberschreitende Zahlungen abzuwickeln und vor allem schneller auszuführen. Dabei beinhaltet die IBAN nicht nur die Kontonummer des Kunden, sondern auch dessen Bankleitzahl. Der Aufbau ist ähnlich einfach gestaltet, sodass man sich diese recht einfach merken kann. Die ersten beiden Stellen der IBAN, in Deutschland DE, geben an, aus welchen Land die Kontonummer stammt. Anschließend folgt eine zweistellige Prüfziffer, mit der eventuelle Zahlendreher in der gesamten IBAN-Nummer ausgeschlossen werden können. Nachfolgend wird nun die ehemalige Bankleitzahl angegeben, die letzten zehn Ziffern stehen für die Kontonummer beim jeweiligen Institut.

Kontonummer und Bankleitzahl in IBAN umrechnen

Da für Überweisungen seit Februar 2016 nur noch die IBAN Nummer angegeben werden kann, ist es nötig, Kontonummer und Bankleitzahl entsprechend „umzurechnen“. Über die BLZ Suche ist es auch dies möglich. Nutzer geben einfach die vorhandenen Daten ein und erhalten anschließend die IBAN-Nummer, komplett mit Länderkennzeichen und Prüfziffer. Da die Umrechnung ebenso wie die komplette Nummer standardisiert ist, ist dieses Verfahren ohne Probleme möglich. In wenigen Minuten sind die neuen Daten dann vorhanden und können für die gewünschte Überweisung genutzt werden. Zu beachten ist lediglich, dass für Überweisungen ins Ausland neben der IBAN-Nummer auch der BIC-Code, die internationale Bankleitzahl benötigt wird. Auch sie kann online binnen weniger Minuten abgerufen werden.

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